Vision_Josef-Stockert1947

20 Aug. 2011
Hl. Bernhard von Clairvaux (kath.)
Hl. Stefan König v. Ungarn (kath. u. orth.)
  20 aug. 2011
Sf. Bernard de Clairvaux (cat.)
Sf. Stefan Regele Ungariei (cat. si ort.)
 
 
Initiale des Hl. Bernhard v. Clairvaux            Initiala Sf.lui Bernard de Clairvaux 
Vision vom Josef Stockert, am Ostermontag 1947 in einem Brief vom 23. August 1947   Vedenia lui Josef Stockert, de Lunea Pastelui 1947 in scrisoarea din 23 august 1947
"An meine lieben Kinder!
Die Gnade des Herrn sei allezeit mit uns!
In jener Nacht vom Ostermontag auf Osterdienstag 1947 hörtet ihr mich weinen und wehklagen-Ja, Eurer Vater weinte und schluchzte. Ich bin heute noch erschüttert von dem was ich geschaut habe.
Laßt Euch erzählen*:
  "Cätre copiii mei dragi!
Harul Domnului sä fie oricand cu noi!
In noaptea aceea de luni spre marti, din Säptämana Luminatä a Pastelui 1947, m-ati auzit plangand si jeluind. Da, tatäl vostru a plans si a hohotit. Si  astäzi sunt incä zguduit de cele ce-am privit.
Läsati-mä sä vä povestesc*:
An jenem Ostermontag 1947 ging ich zeitig zu Bett, denn ich war sehr müde. Es war noch Tag und ich konnte nicht einschlafen. Vor meinen Augen entschwanden plötzlich die Möbel und Wände und ich schaute ins Freie. Die Länder Europas und Asiens lagen ausgebreitet vor mir. Es war, als wenn alle bösen Geister auf mich einstürmten. Ein Bild des Schreckens mußte ich schauen. Ich sah ein furchtbares Blutbad, das sich in unseren Tagen abspielen wird. Die ganze Nacht war ich wach und konnte mich nicht wehren gegen das, was sich meinen Augen darbot.   In Lunea aceea de Pasti 1947 m-am dus timpuriu sä mä culc, cäci eram foarte obosit. Era incä zi si nu puteam sä adorm. In fata ochilor mei lucrurile din casä si peretii ei s-au fäcut deodatä neväzuti si am privit in zäri. Tärile Europei si ale Asiei se intindeau in fata mea. Era de ca si cum toate duhurile rele s-ar fi näpustit asupra mea. O priveliste inspäimantätoare trebuia sä väd; un mäcel ingrozitor, care se va intampla in zilele noastre. Intreaga noapte am fost treaz si n-am putut sä mä apär de cele ce mi se perindau in fata ochilor.
Ich sah ein großes Tier. Sein Körper war mit vielen großen und kleinen Geschwüren und Eiterbeulen bedeckt. Als ich näher hinsah, stiegen aus diesen Rauch und Feuerflammen empor. Die Füße des Tieres waren wie gewaltige Tatzen eines Löwen. Mit den Vorderfüßen stand es in Bayern nördlich der Donau und auf der unteren Hälfte Englands. Die rechte Vordertatze hatte ein großes Geschwür. Rauch und Feuer stiegen daraus hervor. Die Hinterfüße standen in Rußland** und der Schwanz reichte weit nach Asien hinein. Am ganzen Körper war es blutig. Die Geschwüre leuchteten in rotgelblicher Farbe; ein furchtbarer Gestank kam daraus hervor und sie brannten wie Feuer.   Vedeam o fiarä mare. Trupul ei era näpädit de multe bube si pungi puroioase mari si mici.Si pe cand m-am uitat mai in de-aproape intr’acolo, s-au ridicat din ele trambe de fum si fläcäri. Picioarele fiarei erau ca labele puternice ale unui leu. Cu  picioarele din fatä stätea in Bavaria la miazä-noapte de Dunäre, cat si pe jumätatea de jos a Angliei. Laba dreaptä din fatä avea o bubä mare. Fum si foc se ridica din ea. Picioarele din spate stäteau in Rusia**, iar coada pätrundea departe, in Asia. Pe tot trupul era insangeratä. Bubele luminarä intr-o culoare rosie-gälbuie; si o putoare ingrozitoare ieseau din ele si ardeau ca focul.
Plötzlich sah ich über Bayern eine Zeitlang den Tod als Knochengerippe schweben. Als die Muttergottes über ihm erschien, mußte er weichen und er schwebte dann über dem Tier und mähte und mähte. Die Muttergottes hielt auf ihrem Arm das Jesukind, das segenspendend seine Hand erhob. Es schaute und zeigte in die Richtung nach Norden, wo der Tod noch immer mähte. Zu Füßen der Gottesmutter wand sich eine Schlange(Js.28/14-18).   Deodatä am väzut deasupra Bavariei moartea, cu coastele si oasele ei, plutind catäva vreme. Dar in clipa cand Maica Domnului i s-a ivit deasupra, a dat indärät si apoi a plutit deasupra fiarei, tot secerand si secerand. Maica Domnului tinea in brate pe Sfantul  Prunc, care’si ridica manuta intru binecuvantare, privind si arätand spre miazä-noapte, unde moartea incä mai secera. La picioarele Maici Domnului se räsucea un sarpe(Is.28/14-18).
In den Fluten der Donau sah ich blutige Köpfe liegen. Das Wasser staute sich und war rot von Blut. Einer der Köpfe lag zur Linken und einer zur Rechten des Donauknies. Die zwei blutigen Stümpfe dieser Hydra (Schlange), schauten noch drohend gegen Süden.   In curgerea Dunärii am väzut cäpätane  insangerate. Apele se stäviliserä si se inrosiserä de sange. Una din cäpätane zäcea la stanga si alta la dreapta cotului Dunärii. Cele douä cioturi insängerate ale acelui sarpe mai ranjeau amenintätor spre miazä-zi.
Als ich einen Blick nach Süden richtete, wurde ich von noch größerem Schrecken ergriffen. Dort sah ich einen blutigen Frosch(Js.28/14-18) oder vielmehr eine garstige und mit Eiterbeulen bedeckte Kröte***. Sie befand sich etwa dort, wo die Stadt Rom ist und schaute gegen Norden, wo das Tier lag.   Si cand mi-am indreptat privirea spre miazä-zi, m-a apucat o groazä si mai mare. Cäci intr’acolo am zärit o broascä insangeratä(Is.28/14-18), sau mai räu, o atot-uracioasä taräturä näpäditä de bube puroioase***. Se afla cam acolo, unde sade Roma, si privea spre miazä-noapte, unde se afla fiara.

EL SIGNO VISIBLE DE DIOS EN ESPANA

 

Westlich des Rheins sah ich einen Mann gegen dieses abscheuliche Tier kämpfen, denn es lag über viele Länder ausgebreitet und drohte deren Völker zu erdrücken. Der Mann kämpfte leidenschaftlich und zäh. Er war von hellem Licht umgeben und in der rechten Hand führte er ein zweischneidiges Schwert. Seine Bekleidung erschien mir ganz anliegend wie die eines Tauchers. Sein Kopf steckte in einem glasartigen Überzug. Seine Gesichtszüge vermochte ich zu unterscheiden: Er trug einen schwarzen gestutzten Schnurrbart. Auf seinem Haupte leuchtete eine Krone, die mir dadurch ganz besonders auffiel, daß das in der Mitte befindliche Kreuz in schräger Richtung stand. Mit beiden Füssen stand er westlich des Rheins.   La apus de riul Rin vedeam un bärbat luptandu-se cu fiara aceasta nesuferitä, cäci fiara se intindea peste multe täri, si ale cäror popoare le ameninta cu strivirea. Bärbatul se lupta cu o infläcärare neclintitä. Era imprejmuit de- o luminä limpede, si’n mana dreaptä tinea o spadä cu douä täisuri. Imbräcämintea lui imi pärea aidoma a unui scufundätor. Capul i se afla  intr-o acoperitoare ca de sticlä; si-am putut sä’i deosebesc träsäturile fetei : purta o mustatä   neagrä, tunsä. Pe cap ii strälucea o coroanä, care’mi bätea de-a dreptul la ochi, pentru cä’n mijlocul ei stätea in chip piezis o cruciulitä. Cu amandouä picioarele stätea la apus de Rin.
Plötzlich sah ich im Rhein ein blutiges Haupt liegen, das Wasser staute sich und war rot von Blut. Zwei andere Köpfe, deren Mienen Schmerz und Wut widerspiegelten, spien Unflat gegen den kämpfenden Monarchen aus. Sie glichen Menschenköpfen, trugen einen Bart und zwei Hörner.   Deodatä am väzut in Rin o cäpätanä insangeratä; apele lui se stäviliserä si se inrosiserä de sange. Alte douä cäpätane, ale cäror chipuri räsfrangeau durere si manie, scuiparä murdärie oträvitoare impotriva monarhului luptätor. Toate trei erau aidoma capetelor de om, purtand cate o barbä  si douä coarne.
Südwestlich des Monarchen sah ich ein helles Licht. Ich konnte nicht unterscheiden, ob es eine Stadt oder etwas anderes war. Aber ich sah dort in der Nähe den Hl. Vater. Außerdem sah ich noch eine große Lichtsäule, die bis in den Himmel reichte. Der Monarch, der noch immer mit dem Tier kämpfte, wurde von dieser Lichtsäule gestärkt. In Zeitabständen sah ich Licht von der Säule auf ihn übergehen und neue Kraft belebte seine Glieder.   In spatele monarhului, intre miazä-zi si apus, am väzut o luminä limpede. Nu puteam sä’mi dau seama, dacä era un oras sau altceva. Insä acolo, in apropiere, l-am väzut pe Sfantul Pärinte. In afarä de aceasta am mai väzut si un mare Stalp de Luminä, care ajungea panä la cer. Monarhul, care incä se mai lupta cu fiara, era intärit de acest Stalp de Luminä. Cäci din cand in cand  vedeam luminä revärsandu-se din Stalp asupra lui, si noi puteri ii inviorau mädularele.
Der blutrote Frosch (und seine  Getreue -Kommentar E.M.B.), der in Italien saß, umklammerte die Heilige Stadt. Er lauerte ständig auf den Papst (und auf  seine Getreue -Kommentar J.J.B.) und liebäugelte mit dem großen Tier. Der Heilige Vater entkam aber unversehrt aus der Stadt****.   Broasca cea rosie de sange (si cei alipiti ei -comentar E.M.B.), care sedea in Italia, inclestase Sfanta Cetate. Pandea intruna pe Papa (si pe cei  alipiti lui -omentar I.I.B.) si arunca priviri galese fiarei celei mari. Sfantul Pärinte a scäpat insä din oras nevätämat****.
Aus dem Rumpfende des Tieres ragten zwei Köpfe, die von Südosten her große Gefahr witterten. Sie sahen sehr grimmig aus. Der Schwanz, der sich bis nach Asien erstreckte, war eingekrümmt und voll Blut. Nach allen Seiten schlug dieser Schwanz und vernichtete alles, was er erreichte. Ich sah hier ein großes Gräberfeld.   Din capätul trupului fiarei au iesit douä cäpätane, care au adulmecat o mare primejdie venind dintre miazäzi-räsärit, cäci päreau foarte inversunate. Coada, care se intindea panä’n Asia, era indoitä si plinä de sange. In toate pärtile lovea aceastä coadä, nimicind totul. Acolo am väzut un mare camp de morminte.
Die Muttergottes erschien auf einmal über München. Sie blickte nach Norden, wo das Tier war und der Tod noch immer mähte. Der Tod geriet in das Licht der Gottesmutter, das von Ihr in Ihrer Blickrichtung ausstrahlte. Das Tier lag noch immer ausgebreitet über dem deutschen Land. Seine gewaltigen Tatzen standen sprungbereit. Die Eiterbeulen und Geschwüre an seinem ganzen Körper leuchteten in furchtbarem Rot. Seine Kraft war bereits geschwächt, denn es krümmte sich vor Schmerz. Das Licht der Gottesmutter blendete es und verminderte seine Kampfeskraft. Vor Wut zerstörte es alles, was sich ihm entgegenstellte.   Maica Domnului s-a ivit deodatä deasupra Münchenului. Privea spre miazä-noapte , unde  se afla fiara si moartea incä mai secera. Moartea a nimerit in razele care veneau din privirea Maicii Domnului. Fiara se mai afla incä pe pämantul german. Ghiarele ei puternice stäteau gata de säriturä. Pungile puroioase si bubele de pe trupul ei lucirä int-un rosu infiorätor.  Puterea ei tocmai släbise, cäci se chircise  de durere. Lumina Maicii Domnului a orbit-o, scäzandu-i puterea de luptä. De manie, fiara nimicea totul ce’i iesea in cale.
(nach W.J. Beck:) Dann entschwand das Bild vor meinen Augen und ich war froh, es nicht mehr sehen zu müssen. Nicht spurlos ging es an meiner Seele vorüber. Es hat sich darin eingebrannt. Tagelang war ich von dem Furchtbaren des Geschautes ergriffen”.   (dupä W.J.Beck:) Atunci privelistea s-a topit din fata ochilor mei, si bucuros am fost cä n-am mai trebuit s-o väd. Nu färä urme a trecut prin fata sufletului meu. Mi s-a infierat in läuntrul lui. Zile intregi  fusesem zguduit de grozävia celor privite”.

 

Stefanskrone, König v. Ungarn             Coroana Sf.lui Stefan, Regele Ungariei
*aus dem Buch „Das dritte Weltgeschehen” von W. J. Beck, W. Ludwig Verlag 1981.
**nicht Russland selbst, sondern der innere  Feind, der Lästerer, der Achte  Stern.
***der falsche Wundertäter, der schwarze Stein.
**** „Petrus Romanus”, der Nachfolger von „Gloria Olivae I”
  *din cartea „Das dritte Weltgeschehen” von W.J.Beck, W. Ludwig Verlag 1981.
**nu Rusia insäsi, ci dusmanul intern, hulitorul, a opta stea.
*** falsul fäcätor de minuni, piatra neagrä.
****”Petrus Romanus”, urmasul lui „Gloria Olivae I”
Vision aus dem Buch „Der dritte Weltkrieg und was danach kommt” Verlag St. Andrä-Wördern 1978.   Vedenie din cartea „Der dritte Weltkrieg und was danach kommt” Verlag St. Andrä-Wördern 1978.
 

 

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  BENEDETTO XVI -UDIENZA GENERALE , 21 ottobre 2009
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  BENEDIKT XVI. -GENERALAUDIENZ 4. November 2009
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  BENEDIKT XVI. -ANGELUS 20. August 2006
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  Radio Vatican -Sfântul Bernard de Clairvaux 20/08/2011
...http://www.radiovaticana.org/rom/Articolo.asp?c=513925
   
  Ein Bild des Schreckens
O priveliste inspaimantatoare

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  Zu Füßen der Gottesmutter
La picioarele Maici Domnului

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  und seine
...http://www.pfarrer-initiative.at/
Getreue
...http://www.pfarrer-initiative.at/unge_it.pdf
  si cei   ...http://acvila30.ro/preoti-austrieci-ameninta-vaticanul-cu-schisma/
...http://acvila30.wordpress.com/2011/09/02/preoti-austrieci-ameninta-vaticanul-cu-schisma/
alipiti ei
...http://www.pfarrer-initiative.at/unge_it.pdf
   
  und auf
...http://kathnews.de/cms/cms/front_content.php?idart=1196
seine Getreue   ...http://www.levif.be/info/belga-generique/lettre-anonyme-au-vatican-avec-des-menaces-de-mort-contre-son-numero-deux/article-1195094778834.htm
...http://www.chretiente.info/201109021017/menace-de-mort-contre-le-cardinal-bertone/
  si pe cei   ...http://vaticaninsider.lastampa.it/inchieste-ed-interviste/dettaglio-articolo/articolo/tarcisio-bertone-giovanni-bosco-7658/
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alipiti lui
...http://www.mediafax.ro/externe/amenintare-cu-moartea-la-adresa-cardinalului-tarcisio-bertone-numarul-doi-de-la-vatican-8683369
   
  GIOVANNI PAOLO II. OMELIA 08/1991 -FESTA DI SANTO STEFANO PATRONO D'UNGHERIA
...http://www.vatican.va/holy_father/john_paul_ii/homilies/1991/documents/hf_jp-ii_hom_19910820_messa-budapest_it.html
  IOANNES PAULUS II. EPISTULA 08/2000 -MILLENNIO A NATIVITATE ST. STEPHANI IN HUNGARIA
...http://www.vatican.va/holy_father/john_paul_ii/letters/2000/documents/hf_jp-ii_let_20000810_card-sodano-budapest_lt.html
   
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